Klimaschutzmodell
Solarwohnpark Les LandesDer Klimawandel stellt uns vor eine große
Herausforderung. Es wird nach realisierbaren und finanzierbaren Lösungen
gesucht, an denen sich alle Menschen in irgendeiner Form beteiligen können:
- Vermeidung von Schadstoffemissionen
- dezentrale Energiegewinnung
aus regenerativen Energiequellen
- Energieeffizienz forcieren
- Energieverbrauch
reduzieren
Mit dem Klimaschutzmodell Solarwohnpark
Les Landes wurde ein Wohnprojekt entwickelt,
das alle genannten Kriterien erfüllt. Es beschreibt ein Siedlungskonzept
für neue Lebensqualität in solar versorgten Nullemissionenhäusern.
Die Aufgabe ist der Klimaschutz, die Lösung lautet: Solarwohnpark
mit Nullemissionenhäusern...und die Luft ist
reinÜber das Projekt berichteten
u.a.:- Nachrichtenblatt Maikammer, Ausgabe 36/2007
- Boulevard
Edenkoben, Ausgabe 36/2007
- Stadtanzeiger Neustadt, 27. September
2007
- Die Rheinpfalz, 06. September 2007
Pressemeldung:+++Das
Projekt von Frau Irene Schaurer aus Kirrweiler hat mit Erfolg am Anerkennungs-
und Förderwettbewerb Zukunftsradar der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz
(ZIRP) teilgenommen. Die beiden ZIRP Vorsitzenden Ministerpräsident
Kurt Beck und Prof. Dr. Marbod Muff, Mitglied der Unternehmensleitung von
Boehringer Ingelheim dankten den Beteiligten für Ihr Engagement und
verliehen den Initiatoren eine Anerkennungsurkunde. Frau Schaurer
beteiligte sich mit einem bewohnbaren Klimaschutzmodell: Im Solarwohnpark
erzeugen die Bewohner ihren eigenen Strom. Als Stromspeicher dient das öffentliche
Netz. Mit der Netzeinspeisung werden die Solaranlagen
finanziert und die Gewinne erzielt. Bei Netzstörungen schalten die
Anlagen auf Eigenverbrauch um. Infrarotheizungen
als hocheffiziente attraktive Glaspaneele sorgen in den durchdachten Nullemissionenhäusern
für abgas-, geruchs- und geräuschfreie gesunde Behaglichkeit.
Das schafft Unabhängigkeit von Öl, Gas und anderen Heizstoffen
und sorgt für niedrige Investitions- und Betriebskosten. Die pfiffige
Regenwassernutzung für Garten,
Wäsche und WC trägt auch zur Ressourcenschonung bei. Der
Zukunftsradar wurde im Jahr 2007 zum Dritten mal ausgeschrieben. Insgesamt
42 Projekte und Initiativen aus allen Teilen des Landes haben sich in diesem
Jahr darum beworben. Unter dem Motto "Zukunft der Energie" zeichnet
der Preis vorbildliches Engagement von Unternehmen, Hochschulen, Bürgerinitiativen,
Kommunen und Jugendlichen aus, die zu einem bewussteren Umgang mit Energie
im Land beitragen. Die Sieger wurden am 10. September 2007 im Rahmen
des 10. Energietages Rheinland-Pfalz in Bingen bekannt gegeben.+++ Am
19. November 2007 titulierte DIE RHEINPFALZ:"Damit künftige
Generationen noch Luft zum Atmen haben" In diesem Zeitungsbericht
stellte der Redakteur Stefan Fischer das Klimaschutzmodell "Solarwohnpark"
ausführlich vor. 
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